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RCprotect®

Vollwanddruckrohre aus PE100-RC mit farbigen Streifen (PAS 1075 Typ 1) oder coextrudierte Vollwanddruckrohre mit maßlich integrierter, farbiger Außenschicht (PAS 1075 Typ 2) zur Kennzeichnung des Mediums. RCprotect® widersteht insbesondere den Folgen von beim Verzicht auf Sandbettung entstehenden Kratzern sowie den über einen längeren Zeitraum auftretenden Punktlasten.

TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

  • SDR
    7,4 | 11 | 17 | weitere Dimensionen auf Anfrage
  • Dimension
    32 - 630 mm
  • Medium
    Trinkwasser
    Gas
    Abwasser
    Industrie
  • Rohraufbau
    RCprotect® Druckrohr nach DIN- und EN-Normen | Mediendruckrohr zweischichtig (optional ein- oder mehrschichtig)
  • Kennzeichnung
    Mediendruckrohr in schwarz mit maßlich integrierter farbiger Außenschicht (optional schwarz mit auf dem Umfang verteilten farbigen Längsstreifen) | Mediendruckrohr mit kompletter Metersignierung gemäß DVGW
  • Anwendung/­bestimmungsgemäße Verwendung
    Mediendruckrohr für die Erdverlegung gemäß Normenwerken und DVGW-Zulassung | Verlegung mit und ohne Sandbettung möglich | für grabenlose Verlegung gemäß DVGW-Regelwerk
  • Besonderheit
    Permanente Chargenkontrolle der PE 100-RC-Werkstoffe | Gerodur-Trinkwasserdruckrohre mit zusätzlicher regelmäßiger Prüfung der Organoleptik - Qplus Label
  • Werkstoff
    PE 100-RC gemäß der Positivliste des KRV e.V.
  • Lieferformen
    Stange | Ringbund | Trommel
  • Ausschreibungstexte
    RCprotect® Trinkwasserdruckrohr bei Ausschreiben.de
    RCprotect® Abwasserdruckrohr bei Ausschreiben.de
    RCprotect® Gasdruckrohr bei Ausschreiben.de
    RCprotect® Brauchwasserdruckrohr /­ Indutrielle Anwendungen bei Ausschreiben.de

Zubehör

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Referenzen

 

Geeignete Verlegeverfahren

  • Sandbett


    Bei der Verlegung im Sandbett ist das Aushubmaterial durch eine Sandbettung nach DIN EN 805 auszutauschen. Es sind Einschränkungen der Korngrößen des Bettungsmaterials zu beachten.
  • ohne Sandbett


    Aufgrund des Nachweises durch ein unabhängiges Prüfinstitut ist die Verlegung ohne Sandbett möglich. Somit entfällt der Mehraufwand zum Ersatz des Aushubes durch eine Sandbettung nach DIN EN 805 (Transport, Deponierung).
  • Pflügen


    Beim Pflugverfahren wird der Boden durch ein Pflugschwert verdrängt und die Rohrleitung über einen Einbaukasten auf die Sohle des Bodenkanals gelegt.
  • Fräsen


    Beim Fräsverfahren wird maschinell ein Rohrgraben in den Untergrund gefräst und gleichzeitig die Rohrleitung auf die Grabensohle gelegt.

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Gerodur MPM Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG
01844 Neustadt i. Sa.
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